Dienstag, 12. April 2016

Stephan Harbort

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•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸ Stephan Harbort ¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•





*Der beste Serienmordexperte in Deutschland*



°o.O Über Stephan O.o°
Stephan Harbort, geboren 1964 in Düsseldorf, Diplom-Verwaltungswirt, Deutschlands bekanntester Experte für Serienmörder, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf, Dozent an der BTU Cottbus. Dienststellenleiter bei der Kripo Düsseldorf. Der Kriminalhauptkommissar entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern und ist Fachberater bei Kino-Filmen, TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Seit Mitte der 1990er Jahre führte er Interviews mit mehr als 50 verurteilten Serienmördern in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Krankenhäusern. Stephan Harbort wurde durch seine zahlreichen TV-Auftritte bei Fernsehgrößen wie Frank Elstner, Günther Jauch, Jörg Kachelmann oder Johannes B. Kerner einem breiten Publikum bekannt und war bzw. ist Hauptdarsteller in diversen TV-Dokumentationen und Reportagen. Seine Bücher (aktuell: „Der klare Blick“) sind kriminalistische Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Am 23. Januar 2014 startete in Deutschland und Österreich der Kinofilm „Blick in den Abgrund“ mit Stephan Harbort in einer Hauptrolle. Er lebt mit seiner Familie in Düsseldorf.  


Hier der Link zu Stephan`s Website


(Bitte auf den Namen klicken, dann kommt ihr zu seiner Seite)


!!! März 2017 erscheint das neueste Werk *Killerfrauen*,
diesmal dreht sich alles um SerienmörderINNEN !!!


(¯`·._.·[ Stephan´s Bücher ]·._.·´¯)


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Serientäter haben viele Gesichter: Sie sind polizeibekannte Kriminelle, aber auch bisher unbescholtene Bürger. Der renommierte Serienmordexperte und Berater von TV-Dokumentationen Stephan Harbort geht dem Phänomen Serienkiller auf den Grund und analysiert Vernehmungsprotokolle und Polizeiakten zahlreicher Mordfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dabei verfolgt er den exakten Tathergang genauso wie den familiären und gesellschaftlichen Hintergrund der Täter. 

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Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.


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Der Name Joachim Georg Kroll steht für eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Kriminalgeschichte. In mehr als zwei Jahrzehnten tötete der Serienmörder mehrere Frauen und Mädchen, bevor er von der Polizei gefasst wurde. Mit analytischer Schärfe untersucht der bekannte Kriminalist Stephan Harbort den Fall des »Jahrhundertmörders«. Dabei entsteht das beeindruckende Psychogramm eines Mannes, der zeit seines Lebens von seinen Trieben gesteuert wurde.

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In den Fünfzigerjahren trafen sich viele Liebespaare noch heimlich. Oft suchten sie den Schutz der Dunkelheit, um ungestört ein wenig Zweisamkeit zu genießen. Doch der romantische Wunsch wird einigen Paaren zum Verhängnis. Während sie sich nachts in ihren Autos sicher fühlten, wurden sie Opfer grausamer Verbrechen. Packend und mit großer Detailkenntnis rekonstruiert Serienmord-Experte Stephan Harbort die in der deutschen Kriminalgeschichte einzigartigen Verbrechen und versucht dabei die Frage zu beantworten: Wer war der "Liebespaar-Mörder"?

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Was macht aus Menschen »Monster«? Gibt es eine todbringende Gesetzmäßigkeit? Stephan Harbort, bekanntester Serienmord-Experte Deutschlands, geht diesen Fragen auf den Grund. Er beschreibt die spektakulärsten Fälle der vergangenen Jahre auf der Grundlage persönlicher Gespräche mit über 50 Serienmördern. Nach mehr als 15-jähriger Forschungsarbeit ist es ihm gelungen, den Code des Bösen neu und gut verständlich zu entschlüsseln. – »Da war so eine Energie. Da saß ich dem gegenüber und hab’ den so angeguckt. Der wusste nicht, dass ich ihn gleich killen würde – aber ich. Das war so ein Machtspielchen. Das hab’ ich genossen, das war Klasse.«

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Am 7. Oktober 2006 wird Monika F. tot aufgefunden. Sie ist erst vergewaltigt, dann erstochen worden. Den entscheidenden Hinweis auf den Mörder gibt Andreas F., Ehemann des Opfers. Als Justizvollzugsbeamter war er fünf Jahre verantwortlich für Jochen S., einen vorbestraften Sexualtäter, der erst fünf Wochen zuvor wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen wurde. Jochen S. gesteht die Tat. Ist dieser Sexualmord auch ein grausamer Racheakt? Bis heute liegen die genauen Umstände der Tat im Dunkeln.
Doch sie wirft viele Fragen zum Strafvollzug auf: Wurde Jochen S. zu früh aus der Haft entlassen? Wie konnte er als ungefährlich gelten? Sind Sexualstraftäter überhaupt therapierbar? Stephan Harbort sprach mit Andreas Fischer, der sich zu den Geschehnissen erstmals öffentlich äußert. Der Ehemann des Opfers erzählt von jenem Tag, an dem sich für ihn und seine Kinder ein Abgrund auftat, von Wut, Angst, Verzweiflung, Leid, Trauer.

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Serienmörder sind mittlerweile zum Stoff von Mythen und Legenden geworden. Sie schaffen es sogar bis in die Tagesschau. Über die Täter weiß man viel, über die Opfer wenig. Doch gerade mit Blick auf die Opfer drängen sich Fragen auf: Wer wird Opfer eines Serienmörders? Wo und wie passiert die Tat? Gibt es ein typisches Opferprofil? Oder ist jeder von uns gefährdet?
Stephan Harbort hat die erste deutsche Studie zu Serienmord-Opfern durchgeführt und geht diesen Fragen auf den Grund. Er sprach mit den Opfern über die Täter - und mit den Tätern über die Opfer. Erstmals werden solche Aussagen zu lesen sein.
Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe?
Die Berichte werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das in dieser Zusammenstellung bisher einzigartig ist.

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Eine Frau, die im Laufe weniger Jahre drei Ehemänner mit Pflanzengift ermordet. Eine mehrfache Mutter, die neun Babys teilnahmslos ihrem Schicksal überlässt. Eine Altenpflegerin, die aus Habgier 17 vollbrachte und 18 versuchte Morde an Patienten zu verantworten hat. – Warum werden Frauen zu Serienmörderinnen? Der Kriminalist Stephan Harbort erzählt die Geschichten der spektakulärsten weiblichen Verbrechen, spricht mit Mörderinnen und analysiert Motive – spannend, authentisch und mit großem Einfühlungsvermögen.

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Kann eine Frau einen Mann lieben und nicht ahnen, dass er ein Serienmörder ist? Mit ihm zusammenleben, ohne etwas von seinen Verbrechen zu wissen? Und wenn sie etwas ahnt: Wie kann sie mit dem Gedanken weiterleben? Der Kriminalist und Bestsellerautor Stephan Harbort hat mit den Frauen von Serienmördern gesprochen und erzählt ihre erschreckenden und doch faszinierenden Geschichten.

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Einblicke in die Psyche eines Serienmörders: "Ich wollte einfach nur sichergehen, dass die auch wirklich tot ist. 100 Prozent tot." Es ist der 21. Juni 1984, als die Berliner Kripo in den frühen Morgenstunden einen 24-jährigen Mann festnimmt. Er soll tags zuvor eine Schülerin vergewaltigt und unsäglich gequält haben. Doch was Günther Jacoby den Kriminalbeamten in den folgenden Tagen erzählt, übertrifft die schlimmsten Erwartungen: Der verheiratete Maurer gesteht ungerührt eine ganze Serie von Foltermorden an jungen Frauen. Nach zwei Jahren der Angst ist die "Phantomjagd" zu Ende, "Deutschlands unheimlichster Frauenmörder" ist gefasst, Berlins Bevölkerung atmet auf. Der Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort beschreibt und analysiert den schrecklichen Fall. Er präsentiert eine spannende Chronik der Ereignisse und das Psychogramm eines Serienmörders, dessen Bekenntnisse in dieser Form erstmals zu lesen sein werden.

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Unschuldige, die durch Mordverdacht in Bedrängnis geraten, Mörder, die unbehelligt bleiben und weitere Taten begehen können: Fehler und Pannen gibt es immer wieder, wenn es um die Aufklärung von Kapitalverbrechen geht. Bei der Beurteilung des Tatorts, bei der Auswertung von Spurenmaterial, bei der Unterscheidung natürlicher oder gewaltsamer Tod, bei der Bewertung von Zeugenaussagen, bei der Analyse des Tathergangs. Anhand von authentischen Kriminalfällen schildert Stephan Harbort die bedeutsamsten, spektakulärsten und am häufigsten vorkommenden Ermittlungsfehler.

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Warum wird ein unscheinbarer Familienvater zum kaltblütigen Killer? Was bringt einen Krankenpfleger dazu, seine Patienten zu töten? Stephan Harbort, Deutschlands bekanntester Serienmordexperte, hat mit unzähligen Tätern gesprochen, um ihren Motiven auf den Grund zu gehen. In seinem neusten Buch versammelt er die spektakulärsten Fälle seiner Karriere und gewährt uns einen persönlichen und exklusiven Einblick in die Arbeit mit den Tätern.

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Es gibt Menschen, die den Drang dazu verspüren zu töten – ohne Motiv, ohne Auftrag. Doch was geht wirklich in den Köpfen dieser Thrill-Killer vor? Stephan Harbort ist Experte für Serienmorde und befasst sich nun als Erster grundlegend mit dem Phänomen der Mordlust. Er schildert die Taten, die Ermittlungen und gibt Einblick in die psycho­logischen Hinter­gründe dieser Fälle.

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Hauptkommissar Stephan Harbort gehört zu Deutschlands Top-Profilern – sein Tagesgeschäft ist es, komplexe Situationen zu entschlüsseln und Kriminalfälle mit Blick für die Täterpsyche zu lösen. Fähigkeiten, die auch für den Alltag sehr hilfreich sind: Was tun bei Problemen mit dem Chef? Wie Konflikte mit den Nachbarn entschärfen? Harbort gewährt Einblick in die Methodik der operativen Fallanalyse und gibt ein Instrumentarium an die Hand, das es jedem ermöglicht, die eigene Wahrnehmung zu schärfen, um mit klarem Blick Krisen zu bewältigen und richtige Entscheidungen zu treffen.

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