Mittwoch, 7. Dezember 2016

Andreas Laufhütte



*** Wo ist Emily? ***
Andreas Laufhütte
Horror - Novelle
108 Seiten
05.10.2016
Books on Demand


Klappentext
lt.amazon.de
Eines Tages taucht der Sheriff auf der McCeen-Farm auf. Ein junges Mädchen ist verschwunden. Dies ist bereits der zweite Fall innerhalb kürzester Zeit.
Hat der scheinbar geistig zurückgebliebene und gefühlskalte Hensch McCeen etwas mit der Sache zu tun?



Leseprobe

** Prolog **


Das Mädchen versuchte, die Augen zu öffnen, doch es gelang ihr nicht. Ein Druck lag auf ihnen, was sie zunächst verwunderte, bis sie sich bewusst wurde, dass man ihr diese verbunden hatte.
Sie wollte sich von dem Hindernis befreien, doch hielt etwas ihre ausgebreiteten Arme fest. Etwas, das schmerzte und dass das Fleisch ihrer Handgelenke wund scheuerte, sobald sie sich bewegte.
Sie zog fester, gab aber wenige Augenblicke später auf, als der Schmerz immer unerträglicher wurde. Keuchend sog sie die Luft ein – heiß und trocken – so trocken wie ihr ganzer Mund. So trocken wie ihr Hals und einfach alles in ihr. Irgendwie hatte sie das Gefühl, als würde jede Pore ihres Körpers mit schwüler Luft durchflutet, die, einer Wüste gleich, jegliche Flüssigkeit verdunsten lies.
Sie versuchte, unter der Augenbinde hindurch zu schielen, doch war diese dermaßen fest um ihren Kopf geschlungen, dass sie bis auf einen winzigen, hellen Schimmer nichts erkennen konnte.
Sie lag auf einem Bett, vermutete sie, zumindest auf einer Matratze. Der Untergrund war weich. Allerdings fühlte sich das Material unter ihrem nackten Körper nicht nach einem Bettlaken an. Es klebte an ihrem Rücken, wenn sie sich ein bisschen bewegte. War es ein Gummilaken?
In dem Raum, in dem sie sich befand, roch es nach Holz. Ein stetiges Knarren war zu hören; irgendwo über ihr. Ansonsten war es still.
Sie versuchte, ihre Beine zu bewegen, jedoch war das Resultat dasselbe, wie bei ihren Armen. Irgendjemand hatte sie also an Armen und Beinen gefesselt, und zwar so, dass sie diese nicht einmal anwinkeln konnte. Und dieser Jemand hatte sie entführt und wollte sie vergewaltigen. Ja genau. Warum sonst hätte er sie in diese Lage gebracht?
Jetzt verwandelte sich die Hitze in ihrem Innern zu einer eiskalten Brise. Schneeflocken schienen sich auf ihrer Haut abzusetzen; ganz sanft nur, aber so kalt, dass es sie schauderte.
Eine Träne quoll aus ihrem Auge und wurde augenblicklich von dem Stoff aufgesogen. Warum musste ihr so etwas passieren? Sie war gerade erst vierzehn und hatte noch nicht einmal einen Freund gehabt. Wie war sie überhaupt hierhergekommen?
Ein Poltern, irgendwo in einem anderen Raum, ließ ihr Herz für einen kurzen Moment aussetzen. Instinktiv versuchte sie, nicht zu atmen, was ihr aber nur kurz gelang. Sie lauschte. Waren da Schritte zu hören?
Das leise Knarren über ihrem Kopf machte sie wahnsinnig. Es klang, als würde jemand mit langen Fingernägeln auf Holz kratzen. Immer wieder, zaghaft, aber hörbar.
Ein weiteres Poltern aus dem Nebenraum, etwas leiser als beim ersten Mal, dann ein unterdrücktes Fluchen.
Das musste ihr Vergewaltiger sein!
Bestimmt ein riesiger, dicker Kerl mit Haaren auf dem Rücken. Und stinkendem Atem. Er würde schwitzen, wenn er sich auf sie legte. Sie erinnerte sich an einen Film, den sie mal gemeinsam mit ihrem Dad und ihrer jüngeren Schwester gesehen hatte. Auch dort wurde eine Frau vergewaltigt. Und auch dort war es genauso ein fetter Typ mit Haaren auf dem Rücken. Man hatte ihn von hinten gesehen, stöhnend und schwitzend; die schwarzen, gekräuselten Rückenhaare hatten vom Schweiß geglänzt. Und sie hatte sich genau vorstellen können, wie sein Atem gerochen haben musste. Die um Hilfe bittende Frau unter ihm hatte ihr unendlich leidgetan.
Wieder brannten ihre Augen und sie wimmerte ein leises „Daddy“.
Ja, vielleicht würde Dad sie retten. Rechtzeitig. Schließlich wohnten sie in einem kleinen Ort und ihr Verschwinden musste aufgefallen sein.
Doch wie und wann war sie denn verschwunden? Sie versuchte, sich zu erinnern, doch da waren nur Bruchstücke. Schule. Ja, sie ist in der Schule ...
Ihre kleine Schwester Emily steht neben ihr. Sie fragt etwas. Gehen wir heute gemeinsam nach Hause, Sam?
Hatte sie die Frage beantwortet?
Jetzt ist sie wieder alleine. Es ist heiß, aber das ist nichts Besonderes. In Curnie Falls ist es immer heiß. Ein Auto hupt. Sie dreht sich dem Geräusch entgegen, doch die Sonne blendet sie …
„Daddy“, flüsterte sie.
Wie war sie hierhergekommen? Sie konnte den Gedanken nicht fassen und das machte sie verrückt. Es war wie ein Jucken unter der Haut; an einer Stelle, die sich nicht erreichen ließ.
Ihr Mund war so extrem trocken, dass sie husten musste. Es war ein trockenes, schmerzhaftes Husten.
Das Knarren über ihrem Kopf war verstummt, stattdessen vernahm sie ein Motorengeräusch. Ganz leise nur. Weit weg, doch stetig lauter werdend.
Ein Fahrzeug näherte sich. Sie registrierte zum ersten Mal, dass sonst keinerlei Motorengeräusche zu hören waren. Das Haus, in dem sie hier gefangen gehalten wurde, musste also abseits stehen. Vermutlich irgendwo zwischen weiten Feldern oder in einem dichten Wald.
Kurz darauf wurde der Motor abgestellt. Eine Tür knallte. Dann Schritte.
Ob es Dad war? Vielleicht hatte er sie gefunden, war irgendeiner Spur gefolgt, von der jeder dachte, sie sei unbedeutend. Nur ihr Vater nicht. Er hatte sofort dem Sheriff Bescheid gesagt und gemeinsam waren sie aufgebrochen. Ja, genau hierhin. Wo auch immer hier sein mochte. Aber ihr Dad war dieser Spur gefolgt. Und der Sheriff würde den dicken, schwitzenden Vergewaltiger festnehmen. Oder erschießen, was ihr wesentlich besser gefallen würde. Letztendlich hatte er sie ausgezogen und an ein Bett gefesselt.
Vielleicht hatte er sie auch schon vergewaltigt? Es könnte doch durchaus sein. Schließlich konnte sie sich nicht einmal an die Entführung erinnern, wusste nicht einmal, wie sie überhaupt hierhergekommen war. Er musste sie also betäubt haben.
Aber wenn er sie vergewaltigt hätte, müsste sie dann nicht irgendwelche Schmerzen da unten verspüren? Immerhin war sie noch Jungfrau gewesen.
Er hat dich da nur angefasst! Mit seinen dicken Wurstfingern hat er dich angefasst!
Sie schüttelte den Kopf und ein Würgereiz machte sich in ihrem Hals breit. Sie wollte nicht über diese dicken Finger nachdenken; sich nicht vorstellen, wo diese sie berührt haben.
Ja, der Sheriff musste den Typen erschießen. Und wenn er es nicht tat, dann würde es Dad machen. 
Dad würde nicht zulassen, dass ein Mann, der seiner Tochter so etwas angetan hatte, ungestraft davon kam.
Sie vernahm Stimmen. Schritte. Dann das Quietschen einer Eingangstür. Kurz war da wieder das Kratzen der langen Fingernägel über ihrem Kopf. Jemand sagte etwas, das sie nicht verstehen konnte, dann ein unterdrücktes Lachen. 
Ein Schluchzen entrann ihrer Kehle. Ein Schluchzen, das sämtliche Hoffnungslosigkeit, die in diesem Moment in ihr emporstieg, offenbarte.
Das war nicht ihr Dad. Kein Sheriff. Ganz im Gegenteil, die Vergewaltiger waren zu zweit.
Sie dachte an ihre kleine Schwester Emily.
Emily hatte sie vergöttert und sie waren nicht nur Geschwister, sondern auch beste Freundinnen. Was würde Emily jetzt ohne sie tun? Nun weinte sie richtig, denn tief in ihrem Innern wusste sie, dass sie diesen Tag nicht überleben würde. Die beiden Männer würden sie nicht nur vergewaltigen.

* * *

Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bis die Tür zu ihrem Zimmer geöffnet wurde. Schritte drangen an ihr Ohr. Sie sagte nichts, hörte undefinierbare Geräusche. Klackende Geräusche, die sie entfernt daran erinnerten, wenn Dad an seinem Wagen schraubte.
Ein unterdrücktes Fluchen, dann schien etwas Weiches auf den Boden zu fallen. Zumindest klang es sehr dumpf. Vielleicht war es auch ein Schritt. Mit einem Mal hatte sie das Gefühl, alles zu hören, jede Winzigkeit. Ein Atmen. Das Kratzen auf unrasierter Haut. Wieder ein Klacken.
Dads Werkstatt entsteht vor ihren Augen. Sie sieht ihn neben einem Auto stehen, das keine Räder mehr hat. Dad dreht sich zu ihr um. Sein weniges Haar hat er nach hinten geschmiert. Mit seinen öligen Fingern. Sie grinst, weil so etwas typisch für ihn ist. Wenn er in seine Arbeit vertieft ist, dann denkt er nicht mehr daran, wie er aussieht. Er kratzt sich im Gesicht und sieht aus, wie ein Indianer auf dem Kriegspfad. Ein paar fusselige Haarsträhnen kitzeln ihn an der Nase, also schiebt er sie zurück auf den Kopf und sieht aus, wie Elvis mit schmieriger Tolle. Naja, mit schmieriger, platter Tolle, weil ihm ja die nötigen Haare für eine echte Elvis-Tolle fehlen.
Er lächelt sie an. Sie lächelt zurück. Sie hat einfach einen tollen Vater und sie wünscht sich, in diesem Moment bei ihm zu sein. Neben seinem auseinander gebauten Auto auf dem Boden zu liegen und ihm irgendwelche Werkzeuge anzureichen. Sie möchte das Öl riechen, den Staub, der sich überall in den schwarzen Pfützen sammelt.
Das Klacken eines Schalters holte sie in die Wirklichkeit zurück. Es wurde heller; das erkannte sie durch den winzigen Schlitz unter ihrer Augenbinde.
„Kann losgehen“, sagte eine männliche Stimme.
Ihr Herz raste. Sie war bemüht, es nicht zu tun, doch sie atmete viel zu schnell. Und obwohl sie nichts sehen konnte, spürte sie, dass ihr schwindelig wurde. Sie versuchte, ihre Atmung langsamer werden zu lassen und augenblicklich überwältigte sie wieder dieser Würgereiz.
Würde eine Vergewaltigung wehtun?
Würden sie sie gar foltern? Das metallische Klacken, das sie vor wenigen Sekunden gehört hatte, konnte durchaus von Folterwerkzeugen stammen. Spitze Zangen, die sich in ihr Fleisch bohrten und ihr die Haut bei lebendigem Leib abzogen.
Oh bitte, lieber Gott, lass es schnell gehen.
Erneut weinte sie.
Sie hörte weitere Schritte, die den Raum betraten. Sie näherten sich ihrem Bett. Jemand setzte sich auf die Matratze, sodass das Gestell knirschte. Das musste der Vergewaltiger sein. Dick und stinkend. Und behaart. Genauso, wie sie sich ihn vorgestellt hatte. Schweißgeruch hüllte sie, wie zur Bestätigung, ein.
Ein kurzer Ruck an ihren Füßen und sie spürte, dass sie ihre Beine wieder bewegen konnte. Ruckartig winkelte sie sie an. Dann wurden auch ihre Hände befreit. Wie ein Embryo krümmte sie sich zusammen und drückte sich gegen die Wand. Diese bestand aus warmem Holz, stellte sie fest.
„Bitte nicht“, wimmerte sie.
„Du musst lauter sprechen.“ Das war der Typ auf dem Bett. Seine Stimme klang sanft.
Jetzt schaltete sich auch der andere Kerl ein: „Ihr müsst lauter sprechen!“
Eine Hand umfasste ihren Unterschenkel und zog sie nach vorn. Sie schrie.
„So ist besser“, kam es aus der hinteren Ecke. „Nimm ihr die Binde ab.“
Sie wurde weiter zu der Person auf dem Bett herangezogen – das Gummilaken unter ihr versuchte, ihre Haut festzuhalten –, dann griff jemand nach der Augenbinde. Sie wollte die Hand wegschlagen, wollte gar nicht sehen, was hier vor sich ging. Sie wollte diese Männer nicht sehen. Vielleicht ließen sie sie ja dann am Leben. Entführer töteten ihre Opfer nur, wenn diese ihre Gesichter gesehen hatten. Auch das wusste sie aus einem Film.
Er hat dein Gesicht gesehen, Jonny, also knall ihn ab!
Sie schrie und strampelte mit den Beinen, doch sie hatte keine Chance. Die Binde wurde ihr vom Kopf gerissen. Grob, zusammen mit einem Büschel Haaren. Sie spürte den Schmerz, doch war dieser im Moment nebensächlich. Fest presste sie die Lider aufeinander und schlug die Hände vors Gesicht.
„Und jetzt?“, fragte die Stimme auf dem Bett.
„Wie besprochen.“
„Wirklich nicht mehr?“
„Nein. Er will nicht mehr. Will nur alles sehen.“
„Okay.“
Das Mädchen wurde herumgedreht und befand sich wenig später auf dem Schoß des Betttypen. Ein sehniger Arm drückte sie gegen seine Brust.
Jetzt riss sie doch die Augen auf, blickte in einen grellen Lichtstrahl, der sie augenblicklich zwang, sie wieder zu schließen. Sie schlug um sich, erkannte dabei, dass der Typ, auf dessen Schoß sie sich befand, angezogen war. Er schien einen weißen Maleranzug zu tragen. Doch die Tatsache, dass er nicht nackt war, beruhigte sie keinesfalls.
„Was wollt ihr?“, kreischte sie. Ihr Hals brannte wieder.
Niemand antwortete.
Erneut öffnete sie die Augen, blinzelte. Das grelle Licht stammte von einem Scheinwerfer, stellte sie jetzt fest. Dieser stand neben einer großen, altmodischen Videokamera. Den Kerl dahinter konnte sie nur als Silhouette erkennen.
Der Typ auf dem Bett zog ihre Arme hinter ihren Rücken und hielt sie dort fest. Sein Griff war sogar härter als die Fesseln. Sobald sie sich bewegte, schienen ihre Schultern zu explodieren.
„Bitte bringen Sie mich nicht um.“ Der Schweißgestank war unerträglich. „Meine Mutter ist gestorben und ich habe eine kleine Schwester.“
Eine Hand wischte ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Sie sah kurz, dass der Typ eine Ledermaske trug. So eine, wie aus Horrorfilmen, mit einem Reißverschluss am Mund.
Noch einmal versuchte sie, sich aufzubäumen, dann sah sie, wie die Hand das lange Messer nahm, das auf dem Bett lag. Daneben lag eine Astsäge, wie Dad sie zum Stutzen der Apfelbäume im Winter benutzte.
Er strich mit der Klinge über ihre Wange und sie war kurz davor, sich zu übergeben.
Da ist dieses schwarze Auto. Es hält neben ihr am Fahrbahnrand. Sie kennt den Fahrer, der sie anlächelt. „Komm, ich nehme dich das Stück mit“, sagt er.
Die Klinge verweilte an ihrem Hals.
„Mach es langsam“, sagte die Stimme hinter der Kamera – es ist dieselbe Stimme, wie die des Fahrers mit dem schwarzen Auto –, dann drang der Stahl durch ihre Haut.
Sie wollte schreien, doch es ging nicht. Eine gewaltige Hitze entstand an ihrem Hals. Etwas wurde aus ihr herausgesogen und spritzte bis an die Füße des Kamerastativs.
Ihr Kopf wurde an der Stirn nach hinten gedrückt. Eine Welle in ihrem Hals explodierte, brannte wie Lava bis hinunter in ihre Beine. Urin und Kot liefen einfach aus ihr heraus. Wie in Zeitlupe breitete sich die Hitze um ihren Hals herum aus. Ein glühender Stift, der ihr eine Kette malte, die sich unaufhaltsam in ihr Fleisch grub; Sehnen, Adern und Muskelfasern durchtrennte.
Sie bekam keine Luft mehr. War sie unter Wasser?
Alles in dem Raum verschwamm. Die Decke, auf die ihre Augen starrten wurde unscharf. Wurde zu einem …
… großen See, in dem sie schwimmt. Emily, ihre kleine Schwester, steht am Ufer und winkt ihr zu. Sie trägt einen roten Rock; es ist ihr Lieblingsrock, den Ma ihr noch geschenkt hatte. Emily winkt und hüpft dabei von einem Fuß auf den anderen.
Sie winkt zurück und schluckt dabei Wasser, hustet. Etwas zieht sie nach unten. Immer mehr Wasser, das in ihre Lungen dringt. Immer mehr. Zähflüssiges Wasser. Ja, sie ertrinkt, während ihre Schwester am Ufer steht. Die Hand erhoben, lächelnd. Komm zurück, ruft sie.
Die Zimmerdecke. Da, wo das Kratzen herstammte. Es musste ein Ast sein, der vom Wind bewegt wurde und dabei über das Dach schabte. Wenn der heiße Stift in ihrem Hals nur nicht so wehtäte.
Immer weiter wurde ihr Kopf nach hinten gedrückt. Jetzt sah sie die Wand. Sie war aus Holz. Aber das wusste sie ja bereits. Vor einer scheinbaren Ewigkeit hatte sie sich noch dagegen gedrückt. Sie spürte noch, wie sich ihr Körper aufbäumte. Ihre Arme waren wieder frei. Instinktiv griff sie zu ihrem Hals, fasste in ein heißes Loch aus Fleisch und Feuchtigkeit, die durch ihre Finger spritzte. Doch das nahm sie bereits nicht mehr bewusst wahr.
Emily war ihr letzter Gedanke. Dann hatte der Stift seine Arbeit vollbracht.
Für das Genick nahm der Mann in dem weißen Maleranzug die Astsäge.

Die Kamera zoomte heran.






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