Freitag, 24. März 2017

Das Erbe von Carreg Cottage - Constanze Wilken

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** Das Erbe von Carreg Cottage*

von

~ Constanze Wilken ~



Roman
480 Seiten
erschienen im
Goldmann Verlag 


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Kurz zur Geschichte
Lilian Gray steht vor einem Neuanfang in ihrem Leben. Vor kurzem hat sie ihr Café verloren und damit auch ihren Lebensraum. Da sie auch keinen engen Kontakt zu ihrer Familie hat, sieht sie es als Wink des Schicksals, als ein unbekannter Gönner ihr ein Cottage auf einer Halbinsel in Nordwales vermacht. Lilian packt ihr Sachen, ihren Hund und begibt sich auf eine Reise in ein unbekanntes Abenteuer. Bei der Ankunft ist sie von der Natur, dem Meer und den Klippen sehr begeistert, doch irgendwer stört sich an ihrem Auftauchen.


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Meine Meinung
Mir hat dieser Roman von Constanze Wilken ganz gut gefallen, aber ich muss auch gestehen, das es mir schon viel zu historisch war. Leider war das auch aus dem Klappentext heraus nicht ersichtlich, das hätte man, meiner Meinung nach erwähnen sollen.
In anderen Romane, die ich bisher gelesen habe, war der historische Erzählstrang nicht so lang, nicht so ausgeprägt und nicht so schwer zu lesen. Hier empfinde ich es schon fast zu ausufernd und zu sehr ins Detail gehend, was mich oftmals zum Querlesen animierte.
Vielleicht ist es auch nicht mein Ding mit den ganzen Fakten Anno 615, aber mit dem Familiengeheimnis und den daraus sich entwickelnden Verbindungen sehe ich ein, das so weit in der Geschichte zurückgegangen werden musste.
Die Beschreibungen der Örtlichkeiten und der Landschaft sind der Autorin wieder hervorragend gelungen. Das kann sie wie kaum eine Andere. Ich hatte oftmals das Gefühl selbst das Salz vom Meer zu schmecken.
Die Charaktere, außer Meara, waren jetzt nicht so, das ich mit denen gleich "warm geworden" bin. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und vielleicht einige Personen weniger.
Die Länge der Kapitel sind gut aufgeteilt, so das man nicht in zu kurzen Abständen vom "Heute" ins "Damals" springen musste, denn sowas stört mich immer.
Einige Handlungen gingen mir auch zu schnell über die Bühne, genau wie das Ende, welches mich nicht recht überzeugen konnte.


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