Mittwoch, 7. Juni 2017

Katharina Klimt - Küssen ist Sünde



** Küssen ist eine Sünde **

von

~~ Katharina Klimt ~~


Klappentext
Anna ist verzweifelt. Genau an ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag kommt sie früher von der Arbeit als Krankenschwester und erwischt ihren Freund keuchend zwischen zwei schlanken Schenkeln.
Hals über Kopf rennt sie auf die Straße und springt kurzentschlossen in einen wartenden Reisebus. Der einzige freie Platz ist neben Samuel, einem faszinierenden Mann. Und der nimmt sie sogar mit auf eine Exkursion ins märchenhafte Florenz! Doch da gibt es ein kleines Detail: Ihr gutaussehender Begleiter ist angehender Priesterkandidat!
Für Anna beginnt eine aberwitzige Reise, die sie von Momenten absoluten Glücks bis zum Abgrund der Traurigkeit führt. Ist zarte Liebe zwischen zwei Menschen stärker als das Zölibat? Und wer ist der geheimnisvolle Mäzen, der auf Samuel ein wachsames Auge hat?
Immer enger umkreisen sich Anna und Samuel. Doch als das Ersehnte schon in greifbarer Nähe scheint, nehmen die Dinge eine rasante Wendung, an deren Ende ein furchtbares Geheimnis steht.






(eine kleine erotische)
Leseprobe
😉

»Sag mir. Wie hast du es dir vorgestellt?«
»Was meinst du?«, fragte Samuel.
Ihre Stimme war ein Flüstern. »Wir beide – zusammen – vereinigt.« Ihre Hände wanderten über sein Shirt. Die Fingerkuppen fühlten sehnsüchtig nach seiner Brust, stießen an die harten, kleinen Brustwarzen und nahmen sie zwischen die Finger, um sie sanft zu reiben. Samuel stieß die Luft aus.
»Also?«, nahm sie leise den Faden wieder auf. »Erzähl mir deine Fantasie.« Sie merkte, wie sich der Widerstand in seiner Mitte aufbäumte, wie er sich an ihren Schritt drängte. Sie senkte ihr Becken bewusst dagegen. Er stöhnte auf und streckte die Arme nach beiden Seiten, wie ein Krieger, der um Gnade flehte.
»Was hast du dir vorgestellt?« Ihre Stimme zitterte.
»Wir sind ganz abgekämpft und verschwitzt, nach einem langen Spaziergang. Und wohnen in einem edlen Palazzo, direkt in Florenz. Dort gibt es ein prächtiges Badezimmer mit einer großen, freistehenden Wanne.«
Anna atmete hörbar ein. Ihre Hände glitten fahrig über sein glatt anliegendes Shirt. »Das klingt traumhaft. Was machen wir dann?«
»Wir beschließen zu baden«, kam es rau von ihm. »Zusammen...«



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